Sonntag, 28. Dezember 2014

Wo kommt meine Wolle her?

Obwohl ich doch recht bedacht darauf bin, meinen ökologischen Fußabdruck möglichst klein zu halten, bei Nahrungsmitteln sehr auf die Herkunft der Produkte achte und darauf, dass Tiere nicht zu sehr leiden müssen und die Lebensmittel möglichst regional sind, sich der ökologische Gedanke bei mir zunehmend auch auf andere Lebensbereiche wie Körperpflege, Putzen oder Waschen ausdehnt, so habe ich mir bis vor kurzem doch wenig bis gar keine Gedanken gemacht, wie eigentlich die Wolle produziert wird, die ja doch einen gewissen Stellenwert in meinem Leben hat und die für eines meiner liebsten Hobbies, das Stricken, unerlässlich ist. Bis vor kurzem.

Den Denkanstoß habe ich durch die Gründerin von "Wunderwolle" erhalten, und auf die Wunderwolle bin ich wiederum durch einen Eintrag auf Marys Blog gestoßen.
"Für Wolle müssen ja keine Tiere sterben" dachte ich immer, und so geht es bestimmt vielen. Aber unter welchen Bedingungen die Tiere oft gehalten werden, die uns ihre Wolle schenken, damit wir unserem Hobby nachgehen können, ist wirklich ungeheuerlich. Das sogenannte Mulesing oder chemische Tauchbäder gegen Parasiten sind nur zwei grausame Methoden, um einen hohen Wollertrag zu erreichen.

Daher muss ich Menschen wie Frau Wunderwolle oder auch Rosmary Stegmann & Patrick Gruban von Rosy Green Wool meine Bewunderung aussprechen, dass sie es ermöglichen, dass man als Kunde auch Alternativen hat, und dass sie durch ihre Shops mit wunderschöner Wolle, deren Herkunft transparent ist, auch Aufklärungsarbeit leisten und die Leute auf die Missstände aufmerksam machen. Auf den beiden Homepages gibt es auch viele Informationen zum Nachlesen.

In Zukunft werde ich sehr darauf achten, welche Wolle ich kaufe und wo diese herkommt. Ich möchte nicht, dass Schafe und Alpakas und all die anderen Tiere leiden müssen, damit ich mir schöne Schals, Mützen und Socken stricken kann. Leider ist es als Endverbraucher nicht einfach, etwas über die Herkunft von Wolle herauszufinden. Auch deshalb finde ich z. B. Wunderwolle und Rosy Green Wool toll, denn hier ist diese Arbeit schon geleistet, und man kann sicher sein, dass die Wolle fair produziert wurde.

Viele Knäuel und Stränge aus meinem Wollvorrat würde ich mir heute sicherlich nicht mehr kaufen, aber die habe ich ja bereits und werde sie wahrscheinlich verstricken. Wenn auch mit mulmigem Gefühl. Aber es würde auch keinem Schaf mehr helfen, wenn ich die Wolle nicht mehr verstricke. Für die Zukunft jedenfalls ist mein Bewusstsein geschärft. Und ich werde versuchen, bei so vielen Herstellern wie möglich etwas über die Herkunft der Rohwolle in Erfahrung zu bringen.

Freitag, 26. Dezember 2014

Brottopf

Einer der Gründe, warum wir Anfang der Woche nach Augsburg gefahren sind, war, dass ich dort einen Brottopf besorgen wollte, den mir schließlich das Christkindl gebracht hat. Ich hatte mir nämlich einen ganz bestimmten Brottopf gewünscht: einen von Keramik Geiger aus Adelsried. Diese Töpferei hatte einen Stand auf der Weihnachtsinsel in Augsburg, einem kleinen Kunsthandwerker-Markt etwas abseits vom Trubel. Geiger Keramik wäre zwar auf dem Wollmarkt in Vaterstetten im Oktober auch vertreten gewesen, aber da wusste ich noch nicht, dass ich so einen Brottopf will...
Nun, auf jeden Fall hat mir das Christkind nun meinen Wunsch-Brottopf gebracht. Ich bin sehr glücklich damit und habe nun endlich auch eine gute Aufbewahrungsmöglichkeit für Brot, welches ich ja sehr oft selber backe. Und auch optisch macht der Topf richtig was her.


Dienstag, 23. Dezember 2014

Frohe Weihnachten!

Wir hatten gestern schon Urlaub und sind daher aus mehreren Gründen nach Augsburg gefahren. Dazu aber sicher mehr in den kommenden Posts.

Auf jeden Fall hatten wir einen wunderschönen Tag, und als Weihnachtsgruß habe ich zwei Handyfotos vom Christkindlesmarkt am Rathausplatz mitgebracht. Das Wetter war zwar nicht weihnachtlich, aber immerhin war es recht kalt.


Allen Lesern wünsche ich ein wunderschönes, besinnliches, frohes Weihnachtsfest und ruhige, erholsame Feiertage!

Perlachturm und Rathaus


Sonntag, 21. Dezember 2014

Tubularity No. 2


Nun habe ich tatsächlich schon 2 Tubularities gestrickt! Dieses Mal etwas kürzer als der erste und mit nur 2 Knöpfen. Ich finde die Anleitung aber auch genial und total raffiniert. Daher werde ich bestimmt auch irgendwann noch einen stricken. Ich könnte ihn mir auch gut in einfarbig vorstellen, aber da wäre das Stricken bestimmt etwas fad.



Garn: Regia Angora Merino in den Farben 7079 flieder, 7078 rinde, 7080 fuchsia und 7083 petrol
Anleitung: "Tubularity" von Martina Behm
Nadelstärke: 3,0 mm
Maße: ~ 100 cm x 30 cm



Ich habe den Tuby noch nicht gewaschen und gespannt, daher kann das Maschenbild auf den Fotos noch ein bisschen unregelmäßig aussehen. Aber ich werde ihn jetzt erstmal so tragen. Er ist sehr kuschelig! Wo die Knöpfe her sind, weiß ich leider nicht mehr. Es sind ganz schlichte, schöne, geölte Holzknöpfe.




Sonntag, 14. Dezember 2014

Meine zweite Gundel


Bei ravelry ist ja ein wahrer Gundel-Wahn ausgebrochen, und obwohl ich meine erste Gundel schon vor längerer Zeit genadelt habe, habe ich mich davon nochmal anstecken lassen und einen handgefärbten Strang der Musterdesignerin "vergundelt". Eine Gundel geht wirklich immer, ist einfach zu stricken, macht aber trotzdem was her und passt auch irgendwie zu jeder Wolle.


Die Socken waren ein etwas verspätetes Geburtstagsgeschenk für die Oma meines Lebensgefährten, mittlerweile wärmen sie schon ihre Füße.


Garn: Schönfärberei SoWo 75/25, Fb. 3616 "Chardash"
Anleitung: "Gundel" von Pia Grimm ("Sprottenpaula")
Anschlag: 64 M
Nadelstärke: 2,5 mm
Größe: 40
Verbrauch: 79 g



Samstag, 13. Dezember 2014

Tränendes Bordeaux-Herz


Kürzlich sind meine Socken aus dem tausendschönen Oktober-Strang "Bordeaux" fertig geworden. Die Wolle hat supertoll gewildert, und da ich dann nochmal so gern stricke, war der Entstehungsprozess dieser Socken auch ein wahrer Genuss. Dieses Paar ist für mich selbst.


Garn: Tausendschön Sockenwolle 75/25 Unikat des Monats Okt. 2014 "Bordeaux"
Anleitung: "Einsames, tränendes Herz" by Micha Klein
Anschlag: Schaft 66 M, Fuß 64 M
Nadelnstärke: 2,5 mm
Größe: 42
Verbrauch: 85 g



Donnerstag, 27. November 2014

Genäht: Weihnachtlicher Tischläufer

Dieser Stoff lag nun schon geraume Zeit herum, und nun endlich bin ich (sogar rechtzeitig vor dem Advent!) dazu gekommen, daraus den weihnachtlichen Tischläufer zu machen, für den ich diesen wunderschönen Stoff damals gekauft hatte.

Der Tischläufer sollte unbedingt Briefecken/Kuvertecken bekommen, und dass mir das auf Anhieb gelungen ist, darauf bin ich schon etwas stolz! Diese Ecken waren es auch, die mich so lange davon abhielten, den Läufer zu nähen, aber jetzt hatte ich die Muße, mich damit zu beschäftigen, und siehe da, es ist gar nicht so schwer!


Und so sieht der Tisch nun aus:


Sonntag, 9. November 2014

Zwischenstand

Mit 2 Paar Socken nehme ich aktuell an 2 KALs in ravelry teil: mit den Bordeaux-Socken am Vorher-Nachher-KAL in der Tausendschön-Gruppe und mit den Gundel-Socken am Gundel-KAL der Gruppe "Liebhaber handgefärbter Wolle". Die Gundel-Socken werden ein verspätetes Geburtstagsgeschenk für die Oma meines Freundes.

Hier der Zwischenstand:
Single: linke Socke (Muster: Einsames, tränendes Herz von Micha Klein)

WIP: "Gundel"-Muster von Sprottenpaula auf SoWo "Chardash" von ihr



Sonntag, 2. November 2014

Schweinemedaillons mit Walnuss-Parmesan-Kruste


Dieses leckere Gericht gab es bei uns heute mittag. Das Rezept für die Medaillons ist aus "Das große ESGE Koch- und Zauberbuch", welches bei unserem Zauberstab mit dabei war. Die Kruste mit gemahlenen Walnüssen und Parmesan war ausgezeichnet.
Dazu gab es Spätzle und eine Rahmsoße. Hmmmm!

Sonntag, 26. Oktober 2014

Kürbiscremesuppe

Etwas Essbares habe ich ja schon ewig nicht mehr gepostet! Man könnte meinen, wir kochen nicht mehr. Aber ganz im Gegenteil!

Zur Zeit gibt es recht oft Kürbissuppen bei uns, aber am allerliebsten ist uns die ganz klassische. Nun haben wir auch endlich ein richtig gutes Kernöl, denn ich habe mich mit ein paar Kolleginnen zusammengetan und bei der Ölmühle Hartlieb in der Steiermark so einige Leckereien bestellt. Hmmm!
Und seit wir den Original Zauberstab besitzen, machen solche Suppen noch viel mehr Spaß zu kochen. Dieses Ding kann wirklich zaubern, er spritzt überhaupt nicht und ist unvergleichlich und wirklich viel besser als andere Pürierstäbe. Den geb ich nicht mehr her!

Die Suppe gestern war ein wahrer Gaumenschmaus. Garniert mit steirischem Kernöl und steirischen Kürbiskernen, gab es dazu ein frisches, selbstgebackenes Vollkorn-Sauerteigbrot mit Kürbiskernen und etwas Kürbiskernpresskuchenmehl. Wirklich köstlich!!


Und so machen wir sie, ergibt einen sehr großen Topf:

1 Hokkaido (ca. 2 kg) waschen, entkernen und würfeln - ergibt ca. 1,3 kg Fruchtfleisch
1 - 2 Zwiebeln würfeln, in etwas Butter anschwitzen, Kürbiswürfel dazu
1 guten Liter Gemüsebrühe angießen
1 bis 1,5 Becher Sahne zugeben, aufkochen
20 bis 25 min köcheln lassen
mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen und pürieren
nochmal abschmecken und mit Kernöl und Kernen garniert servieren

Dazu schmeckt frisches Brot. Die Suppe kann gut aufgewärmt oder aber auch eingefroren werden.

Angestrickt: Bordeaux

Mit dem wundervollen tausendschönen Bordeaux-Strang nehme ich am Vorher-Nachher-KAL 2014 der Tausendschön-Gruppe bei ravelry teil.
Da mir der Strang ausgesprochen gut gefällt, will ich daraus ganz besonders schöne Socken stricken und habe wirklich lange überlegt, welches Muster ich mir gut dazu vorstellen kann. Ich wollte den Strang auf jeden Fall zum Wildern bringen, und bei großen Farbflächen gefallen mir Zopfmuster sehr gut. Ich habe mich letztendlich für das Muster "Einsames, tränendes Herz" von Micha Klein entschieden, und der Strang wildert mit 66 Maschen ausgezeichnet! Das macht mich ganz glücklich! Der erste Socken wird der linke, da hier der Zopf so wunderschön im Rot verläuft.
Ob dieser tollen Färbung bin ich wirklich sprachlos! So ein schönes warmes Dunkelrot und ein tolles Braun, genau mein Ding.




Bunte Kuschelsocken


Im Rahmen des Quartals-KALs der Wollträume-Gruppe auf ravelry habe ich diese Socken gestrickt. Die Farben sind wunderschön, und die Wolle ließ sich sehr schön verstricken. Das Flechtmuster ist einfach und wirkungsvoll. Ich habe jedoch die Maschen bei den nadelübergreifenden Linksrunden so verschoben, dass sie jeweils alle auf einer Nadel lagen, da sich die linken Maschen sonst so hässlich auseinanderziehen, was mich extrem stört.


Garn/yarn: Wollträume Traumsterne Tweed 6fach, Fb./col. 04
Anleitung/pattern: "Flechtmuster" by Simi76
Anschlag/cast on: 52 M/sts
Nadeln/needles: 3,5 mm
Größe/size: 41/42
Verbrauch/usage: 100 g


Samstag, 18. Oktober 2014

Bordeaux

Das ist das Unikat des Monats Oktober 2014 von Tausendschön. Und da ich die Farben dieses Strangs traumhaft finde und die bisher daraus gezeigten Socken bei ravelry wunderschön sind, hat einer der Unikat-Stränge bei mir ein neues Zuhause gefunden.



Freitag, 26. September 2014

Gundel, die Sommerhexe

Nun ist der Sommer zwar schon vorüber, aber diese Socken sind ja auch schon seit einigen Wochen fertig. Ich habe sie hier nur noch nicht gezeigt, was ich hiermit nun nachhole.


Die wunderschöne Wolle in der Farbe "Sommerhexe" war der Traumstern des Monats 07/2014 bei den Wollträumen. Ich habe die Sommerhexe Gundel getauft, weil ich das gleichnamige schöne Muster von "Sprottenpaula" Pia Grimm gestrickt habe. Wolle und Muster harmonieren sehr schön. Diese Socken zu stricken hat großen Spaß gemacht, und der zweite wurde so schnell gestrickt wie selten bei mir.



Garn/yarn: Wollträume Traumsterne Sockenwolle, Fb./col. "Sommerhexe"
Anleitung/pattern: "Gundel" by Pia Grimm
Anschlag/cast on: 64 M/sts
Nadeln/needles: 2,5 mm
Größe/size: 41/42
Verbrauch/usage: 73 g



Zwei Cowls

In letzter Zeit habe ich meinen Blog ziemlich vernachlässigt. Momentan habe ich einfach recht viel um die Ohren, aber ich möchte eigentlich schon wieder öfter was schreiben.

Den Anfang mache ich heute mit zwei Cowls, die in den letzten Wochen fertig geworden sind!

Zum einen mein Langzeitprojekt "Cherry Honey Cowl", der doch tatsächlich fast zweieinhalb Jahre auf den Nadeln war! Nicht, weil ich so langsam gestrickt habe, sondern weil er die meiste Zeit in der Schublade geschlummert hat, da ich zwischendrin irgendwie keine Lust mehr darauf hatte. Dabei ist er ganz schön geworden!


Garn/yarn: Colinette Jitterbug, Fb./col. 122 cherry
Anleitung/pattern: "Honey Cowl" by Antonia Shankland
Nadeln/needles: 4,0 mm
Verbrauch/usage:  110 g




Außerdem habe ich zum ersten Mal ein Garn von Madelinetosh verstrickt. Es war ein Genuss! Sowohl die Qualität als auch die Farbe hat mich überzeugt. Hier ist das Ergebnis:


Garn/yarn: Madelinetosh Tosh DK, Fb./col. "Glazed Pecan"
Anleitung/pattern: "Infinitude Scarf" by Jeni Chase, Größe/size S
Nadeln/needles: 5,5 mm
Verbrauch/usage:  110 g
Maße/measurements: 75 x 28 cm nach dem Spannen/after blocking



Sonntag, 31. August 2014

Allegra! Grüezi mitanand!

Länger habe ich nun schon nichts mehr geschrieben. Der Grund dafür ist, dass wir im Urlaub waren. Mit einem gemieteten Wohnmobil haben wir eine Reise zum Ursprung des Inn gemacht, jenes Alpenflusses, der Bayern ganz in der Nähe unserer Heimat durchfließt. Wir waren im Oberengadin (Graubünden, Schweiz).


DIESE BERGE. DIESE SEEN. DIESES LICHT!


So heißt es auf dem Werbeprospekt für diese Region. Und das ist ziemlich treffend. Es war einfach wunderschön!
Das Bild zeigt die wunderschöne Aussicht auf die Oberengadiner Seenplatte vom Muottas Muragl. Im Vordergrund St. Moritz mit dem St. Moritzer See, dann der Lej da Champfèr, der Silvaplanersee und ganz hinten schließlich der Silsersee, wie Perlen aneinandergereiht und verbunden durch den Inn.

Wir waren sehr viel in den Bergen wandern, durften atemberaubende, gigantische Panoramen genießen, hatten Ausblicke ins Tal mit den Oberengadiner Seen, einer schöner als der andere, und auf die umliegenden Berge und in die Gletscher. Wir waren an jenem See auf 2490 m ü. NN, der das Schmelzwasser der umliegenden Dreitausender sammelt und dessen Abfluss der Ursprung des 517 km langen Inn ist: der Lunghinsee. Die Dörfer mit ihren Engadiner Häusern sind wirklich sehenswert, und auch der bekannteste Ort im Oberengadin, St. Moritz, ist einen Besuch wert (wobei ich persönlich die anderen Dörfer und Orte, z. B. Samedan und Zuoz, schöner fand).

Für einen Tag haben wir auch einen Ausflug an den Lago di Como gemacht, dort waren wir in Domaso.

Unser Urlaub war eine wundervolle Zeit, den wir, wie ich finde, an einem der schönsten Flecken der Erde verbracht haben.

Ein paar Eindrücke werde ich hier nun zeigen.

Lunghinsee - Lägh dal Lunghin (2490 m)
Hier ist der Abfluss des Inn
Der Silsersee und links im Bild noch ein Stück des Silvaplanersees
 
Die Sommersiedlung Grevasalvas - das "Heidi-Dorf"
Häuser-Idyll
Häuser-Idyll
Blick von der Motta Salacina ins Oberengadin, im Vordergrund der Silsersee

Blick von der Motta Salacina ins Bergell
Lägh da Bitabergh (1854 m)
Lägh da Cavloc (1907 m)
Piz Palü (3900 m)  und Bellavista (3922 m) von der Diavolezza (2978 m) aus
 Abendstimmung: Bellavista (3922 m) im Bernina-Massiv


Domaso am Lago di Como
Schweizer Uhr an einer Hütte
Silvaplanersee

Ich war zum ersten Mal in der Schweiz und habe dieses Land gleich sehr lieb gewonnen. Es hat alles gestimmt, nicht nur die Landschaft ist atemberaubend schön, sondern auch das Drumherum. Die Menschen sind sehr herzlich und freundlich, und alles ist sauber, gepflegt und ordentlich. Die Campingplätze, auf denen wir waren (Camping Gravatscha in Samedan, Camping Morteratsch in Pontresina, Camping Silvaplana und Camping Maloja) sind allesamt empfehlenswert, die Sanitäranlagen sind recht neu und modern. Am allerbesten gefielen mir die Plätze Camping Gravatscha und Camping Silvaplana.
In der Schweiz lässt es sich wirklich gut aushalten.